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<meta name="description" Content="Schafft Düsseldorf den Absprung? Im Duell mit dem FSV Mainz 05 will Fortuna Düsseldorf am Freitag (20:30 Uhr) den Punktgewinn aus München vergolden. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Berliner haben sieben der bisherigen acht Liga-Spiele nicht verloren und sind etwas überraschend in den Europapokal-Rängen zu finden.  <p> Allein in die fünf jüngsten Pleiten hatten sich gleich vier ganz böse Schlappen eingeschlichen — nach diversen peinlichen Vorführungen (0:5, 0:6; 0:2) wurde den Rautenträgern mit der 0:8-Klatsche im Februar zuletzt sogar die höchste Niederlage ihrer nunmehr schon 53 Spielzeiten währenden Bundesliga-Geschichte zuteil.  <p>  Schafft Düsseldorf den Absprung? Im Duell mit dem FSV Mainz 05 will Fortuna Düsseldorf am Freitag (20:30 Uhr) den Punktgewinn aus München vergolden. <p> Nach einer alarmierenden Pleitenserie nahm Mainz vor wenigen Tagen einen eminent wichtigen Dreier gegen die Berliner Hertha in Empfang. Vor der undankbaren Prüfung in der Allianz Arena hat sich die Situation der Rheinhessen zunächst einmal aber nur unwesentlich verbessert. <p>  Samstag, 17. März 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre>Demgegenüber stehen 171 Stuttgarter Treffer. Dennoch sind sich die besten Buchmacher beim Dortmund Stuttgart Tipp einig: Den Hausherren gehört die Favoritenrolle!  <p> Andererseits ist der Club eine Art Lieblingsgegner der Freiburger, die auf Bundesligaebene seit zehn Duellen unbesiegt sind (7 S, 3 U).  <p>  Auch in dieser Spielzeit waren die „Fohlen“ bei ihren fünf Ausritten nicht gerade erfolgreich. Vier Niederlagen und ein Remis mit einem Torverhältnis von 2:13 lautet die miserable Bilanz. Damit sind die Gladbacher die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der laufenden Spielzeit. <p> Von den vier siegreich bestrittenen Partien ragt derweil nur das dafür umso spektakulärere 5:1 im Borussia-Park aus dem grauen Einerlei heraus. Bei den sichtlich verblüfften Gladbacher Fohlen hatte das Team vor allem in der zweiten Halbzeit eine heldenhafte Leistung abgeliefert. <p>  Dabei helfen soll nicht zuletzt das formstarke Dreigespann, bestehend aus Mehmedi, Weghorst und Ginczek, das mit insgesamt 12 Treffern für mehr als die Hälfte aller Wolfsburger Ligatore (20) verantwortlich zeichnet.  </pre> 


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<pre> Während die Bremer beim 2:2 gegen die Eintracht nur knapp an einem vollen Erfolg vorbeischrammten und dadurch auf Platz 11 abrutschten, schlitterten die Oberfranken nach der 1:2-Niederlage gegen Mainz 05 noch weiter in die Krise.  <p> Damit nicht genug ist es dem Rekordmeister schon seit über drei Jahren nicht mehr gelungen, einen Heimdreier gegen den Gast vom Niederrhein zu landen (3:1 am 2August 2013). Klar also, dass es aus bayerischer Sicht nun höchste Zeit wird, den angeführten Durstrecken ein Ende zu setzen.  <p>  – Jupp Heynckes spart sich sein System-Feuerwerk offenbar für den Jahreswechsel auf. <p>  Video: Borussia Dortmund hat sich unter anderem in Bad Ragaz auf die neue Saison vorbereitet. Hier ein paar Impressionen aus der Schweiz. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund) <p>  Aufgrund dieser viel diskutierten Randnotiz konnten es die Dortmunder ein wenig unter den Teppich kehren, dass der Auswärtssieg zur Kategorie „äußerst schmeichelhaft“ zu zählen war — nach der etwas zufälligen Führung hatten die Gäste gleich mehrere ganz brenzlige Situationen zu überstehen.  </pre>


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<pre> Dementsprechend haben die Wettanbieter die Badener auch in der Rolle des Außenseiters besetzt. Ein Punktgewinn oder gar ein Auswärtssieg im Signal Iduna Park, der zweite der Klub-Geschichte, wäre eine faustdicke Überraschung, die Peter Stöger gehörig in die Bredouille bringen würde.  <p> Nach dem Pausenstand von 0:1 drehten die Leverkusener im zweiten Durchgang auf und fegten die Gladbacher aus dem Stadion.   <p> Mit einem Sieg in Darmstadt hätte sich die Borussia im harten Gerangel um die CL-Tickets einen kleinen Vorteil verschaffen können, da alle Konkurrenten im Kampf um die begehrte „Königsklasse“ ebenfalls verloren haben — Leipzig, Frankfurt, Hoffenheim, Hertha und Köln. <p>  Schließlich ist es vor ihm nur vier anderen Ausländern gelungen, im deutschen Oberhaus dreistellig zu treffen. Namentlich Claudio Pizarro, Giovane Elber, Ailton und Stephane Chapuisat, die für diesen Meilenstein jedoch allesamt mehr als Lewandowskis 168 Spiele benötigten.  <p> für die Bremer werden die Trauben am Böllenfalltor hoch hängen, denn mit Ausnahme der Bayern konnte sich bisher kein Bundesligist gegen die Darmstädter durchsetzen. Die Statistik spricht für die Werderaner, die von insgesamt sieben Duellen vier für sich entscheiden konnten. Nur einmal gab es eine Niederlage.  </pre>


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<pre> Dieser fast schon historisch anmutende Erfolg ist nicht zuletzt deshalb bemerkenswert, weil sich das torlose Remis ausgesprochen gut in die durchwachsene Heim-Bilanz zu fügen schien: Lediglich in fünf der 17 absolvierten Heimspiele brachte der FC einen vollen Dreier unter Dach und Fach.  <p> Deutlich entspannter ist die Lage derweil im 340 Kilometer weiter östlich liegenden Leipzig. Wie eingangs bereits erwähnt, haben die Sachsen in den vergangenen Wochen sämtliche Angriffsversuche der Konkurrenz unbeschadet überstanden.  <p>  Um sich am Saisonende wieder mit dem Beinamen „Vizekusen“ schmücken zu können, fehlen aktuell zwei Punkte auf den Tabellen-Zweiten Schalke 0Doch daran will man Leverkusen momentan noch nicht denken — vielmehr zählt der Rückrundenstart gegen den FC Bayern. <p>  für den FCI stellte sich die vom BVB erteilte Lehrstunde als etwas verspäteter Willkommensgruß der Bundesliga heraus: Hatte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bei ihrem anfänglichen 1:0-Erfolg in Mainz noch unmittelbar an die Auftritte in dem so souverän bewältigten Aufstiegsjahr angeknüpft, wurde den Oberbayern nun erstmals deutlich vor Augen geführt, dass sich der naturgemäß als einziges Ziel ausgerufene Klassenerhalt durchaus als schwierig erweisen kann.  <p> Hatte sich das Team beim unmittelbar folgenden 0:4 in Dortmund gleich als gänzlich chancenlos erwiesen, waren die jüngsten Enttäuschungen gegen Stuttgart (0:1) und in Bremen (0:0) fast ausschließlich auf dem Mist der partout nicht mehr knipsenden Offensivabteilung gewachsen.  </pre>


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